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... Brüdern Rodriguez. Unter den Gegnern befanden sich auch noch drei 4-Liter-MaseratiTipo151 sowie verschiedene Aston Martin. Doch gegen den 330 TRI/LM war kein Kraut gewachsen, im Training warenHill/Gendebien 3,5 s schneller als der zweitklassierte 330 GTO/LM. Das Rennen fuhr das amerikanischbelgische Duo lockernach Hause. Im Ziel hatten sie fünf Runden Vorsprung. DochPhil Hill erinnerte sich in einem im Oktober 1982 im amerikanischen Fachblatt «Road & Track» veröffentlichten Artikel daran, dass der 330 TRI/LM gar nichtso einfach zu fahren war, weil die Kupplung dem immensen Drehmoment nicht gewachsenwar. Hill/Gendebien fuhren den Ferrari immer einen Gangzu hoch durch die Kurven, und Hill sagte, dass sie überzeugt gewesen seien, dass sie den Wagen nicht ins Ziel bringen würden. Der letzte, stärkste und ungewöhnlichste aller Testa Rossa zeigte sich der Anstrengung aber gewachsen. Er wusste damals noch nicht, dass die Zukunft für ihn noch eine Tortur vorsah, gegen die «les 24heures» nur ein Zuckerschlecken waren. Für die Rennsaison von 1963 wurde der 330 in die USA verkauft. Dort machte er wieder eine gute Figur, vor allem in den Händen von Pedro Rodriguez. Auch in diesem Jahr trat der Testa Rossa wieder in Le Mans an, und man rechnete sich ein weiteres Mal Siegeschancenaus. Kurz nach Mitternacht verabschiedete sich aber ein Kol- Der ...
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