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... von der Carrozzeria Touring stammendenLeichtmetallkarosserie benimmt. Die Aussenhaut ist auf eine Plattform mit Stahlrohrrahmen gesetzt, als Besonderheit hat der Aston ausserdem eine Zweiplatten-Federscheibenkupplung. Der DB6 war der Letzte einer legendären Serie. Was danach kam und eine Zeit lang parallel zum Sechser angeboten wurde, galt unter Kennern als zu amerikanisiert. Szenenneulinge machen sich so ihre Vorstellungen, heften den Engländern das Etikett der Unhandlichkeit an, speziell dem DB6, der eigentlich nichtsanderes war als ein schwererer und luxuriöserer DB5. Von wegen: Unter allen damaligen Ikonen liess sich der DB6 am leichtgängigsten dirigieren. Aus heutiger Sicht kann der Sitzposition zwar keine gute Note zugeordnet werden, aber man sitzt hinter einem angenehm steil stehenden Lenkrad in urbritischem Design, und Spitze/Hacke gelingt, ohne dass sich die Schuhe inden Pedalen verfangen; Der Motor dreht samtig. Feierabend ist bei 6000 Touren, mehr hat der Reihensechszylinder nicht nötig; bereits bei3850/min melden sich sämtliche 400 Newtonmeter zur Stelle, sie fühlen sich seidenweich und flexibel an. Die sechs auf die Kurbelwelle einwirkenden Pleuel suggerieren Verlässlichkeit. Dabei hatten sie beim Auf und Ab je 92 mm Hub zurückzulegen (Miura 62 mm, Daytona 71 mm). •Ein Motor zum sehr flüssigen Cruisen. Begleitet von einem ...
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