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... bemerkenswerter, als voriges Jahr die Fahrer eine im Durchschnitt um 3 % längere Strecke zurücklegten als 1984. Anders ausgedrückt: Die Amerikaner waren mehr unterwegs, fuhren längere Strecken und hatten weniger tödliche Autounfälle. 25 % weniger «Alkoholtote» Als erfreulich ist noch etwas anderes anzusehen. Der Kampf gegen den Alkohol am Steuer scheint wirklich Erfolg zu haben. Zwar kamen immer noch 22 680 Menschen durch Autounfälle ums Leben, bei denen Alkoholgenuss im Spiel war («crashes that mvolved alcohol*), aber das waren um 1140 weniger als 1984, und in der relativ kurzen Zeit seit 1984 haben «alcoholrelated» tödliche Autounfälle um 25 % abgenommen. Diese Statistik geht Hand in Hand mit einer anderen: Zwischen 1980 und 1985 verringerte sich die Zahl der Fahrer, die «laut Gesetz als betrunken anzusehen» waren (0,1 % Alkohol im Blut) ebenfalls um 25 %. Hinzu kommt, und das zeigen diese Statistiken nicht, dass der Alkoholkonsum in Amerika ständig zurückgeht, bei Autofahrern und auch sonst, wobei das namentlich für den Konsum von Spirituosen gilt (im Gegensatz zu Wein), und dass es oft einfach nicht mehr zum guten Ton gehört, zu trinken und dann Auto zu fahren. Charakteristisch sind wohl die Schilder, die manche Fahrer im Auto mit sich führen und die an der Windschutzscheibe zeigen: «One for the road? Thank you, no.» «Einen zum Abgewöhnen? ...
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