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... die verblüffend tiefen Verbrauche Ludwigs und Co. bringen. Die Fahrweise? Mit dem Ausnützen des Windschattens des Gegners lässt sich ebenfalls etwas holen oder mit dem «runden» Kurvenfahren bei höchstmöglichem Tempo, womit ein volles Herausbeschleunigen vermindert wird. Das Verbrauchsgeheimnis des Jöst-Porsche konnte sich in Le Mans einfach niemand erklären. Denn nach den ersten Tankstopps registrierte man für Ludwig einen Verbrauch von 39,93, dann 40,31, 40,06 und 41,02 Liter pro 100 km. Im Vergleich dazu seien die Werte von Ickx/Mass/Bell angegeben: 43,69, 45,12, 45,50, 46,17, 47,88 sowie 48, 56 Liter pro 100 km. Der Lancia von Wollek/Nannini verbrauchte nach den verschiedenen Tankintervallen 45,76, 44,96, 45,25, 45,28 oder 45,68 1/100 km. Der Jaguar von Redman/Haywood konsumierte 50,32, 53,02, 47,11, 46,71, 45,79 sowie 45,781/100 km. Daraus geht hervor, dass die Jaguar-Piloten nach den ersten Tankstopps ordentlich vom Gas gegangen sind. In der Gruppe B trugen die BMW M 1 sowie ein einzelner Porsche 911 SC den Spitzenkampf unter sich aus, nachdem keine jüngeren Gruppe-B-Fahrzeuge bei Langstreckenrennen antreten wollen. Die Schweizer Calderari/Pallavicini/Vanoli führten dabei die Gruppe-B- Wertung lange an, nachdem Grohs/Heger/König mit ihrem M 1 schon in der 3. Stunde ausschieden. In der 9. Stunde erwischte es auch den einzigen ...
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