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... stehen sie glänzend und fast unwirklich vor der typischen Wüstenstadtkulisse. In den Dünen hinter der Stadt wird eine Folge des TV- Epos «Die Bibel» gedreht. Und auch wir ziehen Moses gleich los - 300 Kilometer durch die Wüste, unzählige Schlaglöcher, Sanddünen und Geröllpistenvor uns. Der Auftakt ist gediegen: Der LandCruiser 500 ist mit seinen stattlichen 2,61 Leergewicht und 4,9 m Länge ein wahres Wüstenschiff. Entsprechend seine Motorisierung: Entweder ein bärenstarker Man glaubt, jede Schweissnaht platze einzeln Sechszylinder 4.2 TDI-I mit 204 PS und 430 Nm ab 1400/min oder ein bulliger V8-Benziner mit 235 PS und 434 Nm bei 3400/min. Letzterer - nur mit 4- Stufen-Automatik-Getriebe erhältlich - setzt Fauchen den stattlichen schadet wieder aus dem Graben auf, der im tückischsenkrecht auf den Wüstenboden brennenden Sonnenlicht kaum zu sehen war. Beide, V8 und TDI-I, legen aus tiefstem Drehzahlkeller mächtig los und bringen Qualitäten fürs Gelände mit. Den Diesel gibt’s - für einige Geländewagenfreaks ein Muss -ausser mit einer Vierstufenautomatik wie für den V8 auch mit einem manuellen Fünfganggetriebe. MIT DER KLIMAANLAGE ist die im Frühjahr noch erträgliche Hitze der Wüste kein Problem, alte Safarihasen raten aber vom Gebrauch dringend ab und öffnen nur ein wenig die Seitenfenster. Im künstlich klimatisierten Fahrzeug gewöhne man sich nicht an die ...
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