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... Peugeot/Talbot/Citrofin und Renault folgen dichtauf mit 11,6 bzw. 11 %. Und die Anbieter aus Fernost bringen es europaweit auf 10 %. Mit einem Seitenblick auf Nordamerika, wo nach Aufhebung der japanischen «Selbstbeschränkung» eine Ausweitung der Importe beschlossene Sache ist, zumal selbst die grossen US-Hersteller ihre Verkaufsprogramme am unteren Ende der Palette mit Fernost-Produkten aufmöbeln, wäre ähnliches für die europäische Automobilindustrie wohl nicht gerade von grossem Nutzen. US-Automarktkenner prophezeien über kurz oder lang einen Importanteil am amerikanischen Markt von gut einem Drittel. In Europa aber entwickelt sich der Markt nicht in gleichem Masse in Richtung grösse- Auf die rechnerische Formet «F+F» gebracht, würden Ford und Fiat in weltweiter Sicht noch nicht zur Nr. 1, denn an der internationalen Personenwagenproduktion partizipiert General Motors mit 21,1 %, während Ford als die Nr. 2 auf 12,8 % und die Fiat-Gruppe als die weltweite Nr. 8 auf 4,8 % kommen (zusammen 17,5 %). Anders sieht es in Europa allein aus (auch hier auf der Basis der Pw-Produktion 1984 gemäss «AR»-Katalog): Ford kam im vergangenen Jahr in der Bundesrepublik Deutschland, Grossbritannien, Spanien und Belgien auf einen Ausstoss von 1 324 137, während Fiat in Italien 1 078 900 Pw baute. Das waren zusammen 2,4 Millionen Einheiten oder rund 22 % ...
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