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... doch sollten dabei nur Massnahmen angewendet werden, die mit den heute bekannten technischen Möglichkeiten und zudem mit einem vernünftigen Kosten/Nutz-Verhältnis verwirklicht werden können. Interessant ist, dass bei Da die Geräuschmessung auf logarithmischen Gesetzen beruht, setzt sich das Gesamtgeräusch nicht aus der Summe der einzelnen Geräuschquellen zusammen. Zwei Lärmerzeuger von je 80 dB(A) verursachen beispielsweise ein Geräusch von 83 dB(A). Daraus erhellen die Schwierigkeiten, die sich bei der Geräuschminderung unter der Mitberücksichtigung einer grossen Zahl von Lärmerzeugern, die in jedem Lastwagen vorhanden sind, ergeben. Als Messobjekt wurde von der Marke International ein Sattelschlepper vom Typ Transtar gewählt, der durch einen Detroit-Diesel 8 V 71 (Zweitaktmotor von 200 bis 220 PS) angetrieben wurde. Bevor die verschiedenen Massnahmen zur Geräuschreduktion vorgenommen wurden, ergaben sich für die einzelnen Komponenten folgende dB(A)- Werte: Als man die Einzelgeräusche zu dämpfen begann, blieb natürlich die Verbindungen gelang eine Senkung von83 auf 72 dB(A). Kühlsystem. Hier stellten sich die am schwierigsten zu lösenden Probleme. Mit steigernder Motorleistung nehmen die Anforderungen an das Kühlsystem zu. Man versuchte daher zunächst dieses zu verbessern, etwa durch beschleunigten Wasserdurchlauf statt durch Vergrösserung der Leistung ...
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