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... sich bei der Messung nicht ändern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich bei kleinen Geschwindigkeitsabweichungen die Rollwiderstände und die inneren Kraftübertragungswiderstände nur unbedeutend ändern, während sich die Luftwiderstände mit dem Quadrat der Geschwindigkeit, d. h. wesentlich ändern. Die in der Tabelle über die Fehler bei der Verbrauchsmessung angegebenen Werte «Verbrauch vermeintlich» sind nun auf der Voraussetzung errechnet, dass sich der Verbrauch linear mit der Geschwindigkeit ändert (z. B. in der zweiten Zeile 9,3x120:115 = 8,9), was aber nicht stimmt. Nimmt man ein durchschnittliches Personenautomobil mit einem Gesamtgewicht von 1200 kg und mit einer Querschnittfläche von 2 m2 sowie den Rollwiderstandsbeiwert mit 0,015 und den Luftwiderstandsbeiwert mit 0,4 als erfahrungsmässig zutreffende Werte an, so ergibt sich, dass bei einer Geschwindigkeit von 120 km der Luftwiderstand drei Viertel und der Rollwiderder «AR»-Teste ermittelten Teillast- Verbrauchskurven. Bei diesen Messungen werden übrigens die Forderungen nach ebener Messstrecke, Windstille sowie Messung in beiden Richtungen stets berücksichtigt. Red. Gegen «Schnellbleichen» Mein Leserbrief «Ungleiche Strenge» in «AR» 17, in dem es um die nach meiner Ansicht fragwürdige Fahrlehrerausbildung in Schnellund Intensivkursen ging, hatte Reaktionen zur Folge: Von ...
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