Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... seinem Können und den Entwicklungsschritten des Chevrolet-Teams gab der 43-jährige Schweizer schon im freien Training das Tempo vor. Im Qualifying zauberte er danneine Traumrunde in den Asphalt des Pyrenäenstädtchens,wo seit 1933 die Streckenführung beibehalten worden istund der WTCC-Tross erstmals gastierte. Mit vier Zehnteln Vorsprung stand er er somit wie inZandvoort auf der Pole. «Ich musste wirklich ans Limit gehen», gab Menu zu, «denn aufeiner Strecke wie Pau ist der Startplatz vorentscheidend.» Erinnerung an 1986 In der Tat: Wie schon am 6. Mai in Holland, gelang Menu der fliegende Start glänzend - unddas war schon die halbe Miete. Der als Zweiter gestartete YvanMüller machte im Seat Leon zwar wie angekündigt Druckauf den Genfer, dieser liess sich jedoch zu keinem Fehler verleiten. So erhielt der Elsässer nie eine Chance, auf der kurvenreichen und teilweise engen Pistezum Überholen anzusetzen. «Ich habe hier schon 1986 geführt (in der Formel Ford 1600, Red.)», rief Menu in Erinnerung, «und damals kostete mich ein Fehler den Sieg. Die Vergangenheit lehrt einen,denn das sollte mir nicht noch einmal passieren.»Dafür erwischte es seinen Teamkollegen Nicola Larini. Trotz 45 kg Ballast qualifiziertesich der Italiener als Vierter, im Rennen bekam er ob des Gewichts aber zusehends Probleme mit Reifen und Bremsen. «Ein kleiner Fehler», so Larini, hatte ...
Kommentare