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... Etwa 3000 Personen sollen dem Anlass beigewohnt haben, wobei dank einer riesigen Projektionswand auch die ausserhalb des Gebäudes versammelten Zuschauer das Geschehen verfolgen konnten. In vorbildlicher Weise hat die organisierende Firma Electroma SA (F-67800 Bischheim) eine vollumfängliche Liste mit den erzielten Angeboten und den Hinweisen auf die nicht zugeschlagenen Wagen veröffentlicht. Es fällt auf, dass besonders viele der ganz teuren Sammelstücke auf der Strecke blieben, das heisst keinem Bieter zugeschlagen wurden. So kamen zwei Ferrari auf immerhin 1,70 und 1,05 Mio Schweizer Franken, doch war ihre Minimallimite eben noch höher angesetzt, so dass es zu keiner Hand- änderung kam. Hier die höchsten weiteren «Nonvendu»-Beträge: 967 000 Franken für einen Ferrari 275 GBT/2, 814 000 Franken für einen 250 GT Lusso, 763 000 Franken für einen 365 GTB/4 Daytona, 738 000 Franken für einen Aston Martin DB4 GT, 712 000 Franken für Mercedes-Benz SL mit Flügeltüren, 687 000 Franken für einen Lamborghini Miura SV. Den Auftakt machte ein Ölgemälde, das von J. J. Francois eigens für diese 2. Strassburger Auktion kreiert worden war. Für diese künstlerische ausschnittweise Darstellung eines Miura, eines 300 SL Roadster Und eines Dino wurden von einem Autound Kunstliebhaber 11 000 Francs (Fr. 2800.-) bezahlt. Doch hier nun gleich ...
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