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... EM-Lauf auf der Rennstrecke von Dijon im Burgund blieb die gewohnte Hierarchie der Marken unangefochten. Trotzdem lebte das .Rennen von der bisher besten Beteiligung dieses Jahres mit offiziellen Autos von Ford, BMW, Toyota und Nissan, einem Maserati sowie einem Mercedes, nebst starken französischen Privatteams. Die beiden Eggenberger-Ford-Sierra-Cosworth eroberten sich trotzdem die erste Startreihe, gefolgt von den Schnitzerund Bigazzi- BMW-M3. Das Bemani-Toyota-Team belegte im Training den ungewohnt schlechten 13: Rang, weil man zugunsten einer gut ausbalancierten Abstimmung auf Experimente mit den bisher nicht funktionierenden Qualifikationsreifen verzichtete und sich ausserdem schnelle Privatiers vor die Schweizer schoben. Nach dem fliegenden Start des 500-Kilometer-Rennens auf der nach einem Regenguss noch feuchten Piste, gingen erwartungsgemäss die beiden Eggenberger-Sierra mit Klaus Niedzwiedz und Pierre Dieudonne in Führung, um diese bis ins Ziel nie mehr abzugeben. Für Aufre- Fahrer: 1. Soper 160 Punkte; 2. Ravaglia 157- 3. Van de Poele und Niedzwiedz je 740; 5. Dieudonne 127' 6. AJ-ber und Charouz je 82. Teams: 1. Ford-Eggenberger (1)150 Punkte; 2. BMW-Schnitzer (57) 133; 3. Ford-Eggenberger (2) 127-4. Bigazzi-BMW 86; 5. AP-GRK-Prag 82; 6. Schnitzer-BMW 77. gung wurde an der Ford-Box trotzdem gesorgt. Beim Wechsel von ...
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