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... steht ziemlich einmalig da. Die Wandlungsmöglichkeiten sind enorm, auch wenn man sich für die volle Wirkungein ordentliches Knowhow aneignen muss. Es hängt ganz davonab, wie weit der Besitzer gehen will. Zum Absenken der vier Seitenscheiben und öffnen des grossen Faltdachs genügt ein simplerKnopfdruck. Bereits in dieser Form bietet der Pluriel viel frische Luft im Interieur, und erkann bei Bedarf ebenso schnell wieder geschlossen werden. Die nächste mögliche Etappe ist etwas komplizierter. Das flexible Dach liegt im geöffnetenZustand auf der Heckscheibe auf, und beide lassen sich in einer Art Kassette zusammen ausbauen und unter dem Kofferraumboden verstauen. In diesem Zustand kommen die Insassen in den Genuss einer dachlosen Cabriolimousine, die zudem den Blick nach hinten völlig freigibt. Einzig die Alu-Dachbügel bleiben alsRahmen für die Aussicht. Freunde der frischen Luft sehen sich nun in Versuchung geführt, auchdjeses Hindernis zu entfernen, zumal die nicht ganz leichten Bü-gel (je 12 kg) mit wenig Aufwand abzumontieren sind. SPIDER ALS «EXTRA» Einziges Problem: Die Bügellassen sich nicht im Auto unterbringen! Als Spider, wie man sichja ein echtes Cabrio vorstellt, verfügt der C3 Pluriel vorläufig überkeinen Schutz im Falle eines Gewitters, denn ein Notdach, wie man es von anno dazumal kennt, ist noch in Entwicklung. «DasAuto wird zumeist ...
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