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... der NSK mit einem Lizenzentzug von drei Monaten bestrafte Christoph Hurni erschien nämlich trotzdem am Start und verfälscht damit die Meisterschaftswertung für die hinter ihm klassierten Fahrer. Zwar zweifelt er den Befund der EMPA über sein zu hochoktaniges Benzin nicht an, doch legte -er trotzdem Berufung beim nationalen Sportgericht ein. Ebenfalls unbeliebt bei seinen Mitkonkurrenten machte sich der clevere Jaques Isler. Das Minardi-Formel-1-Team hatte die Rennstrecke am Mittwoch und am Donnerstag vor dem Rennen exklusiv für Fahrversuche mit dem Subaru- Zwölfzylinder-Boxermotor gemietet. Als einziger Schweizer konnte aber Isler in Verhandlungen mit Minardi erreichen, dass er trotzdem die Strecke benutzen durfte. Roland Bossy und sein Teamchef Schlosser präsentierten schliesslich einen neuen Formel-3-Motor auf der Basis des VW-16V-Triebwerks, der vom bekannten Tuner Sorg entwickelt wurde. Die ersten Trainingsfahrten verliefen allerdings noch nicht sehr vielversprechend, verlor Bossy doch über 2 Sekunden auf seine üblichen Zeiten. Aus diesem Grund wurde denn auch für das Rennen der bewährte Alfa-Motor eingebaut, was allerdings den Jurassier nicht von einem Ausfall bewahren sollte. Erneut vom Pech verfolgt war Rolf Kuhn, erlitt er doch im Sonntagstraining einen Unfall, der den Abbruch dieser Sitzung nötig machte. Der Toggenburger war mit ...
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