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... dazu hatteer sich zu einem Oldtimer- Sammler entwickelt, der nicht selten für kleines Geld aufkaufte, was andere achtlos wegwarfen. Busch brachteseine Beute wieder auf Vordermann und parkte sie zunächst rund ums Haus. Dass es mit der Zeit nicht so weitergehen konnte, versteht sichvon selbst, und man dachte über eine Lösung des Problems nach. An Ostern 1973 war es dann so weit: Fritz B. Busch konnte sein eigenesMuseum im süddeutschen Wolfegg der Öffentlichkeitvorstellen. Zu diesem Zweck hatte ihm Fürst Max Willibald ein 500 Jahre altes Nebengebäude seines Schlosses von Waldburg-Wolfegg angeboten, das der Autonarr nach eigenen Plänen ausund umgestalten durfte. Seit Eröffnungist es denn auch öfter erweitert und verschönert worden. SEHENSWERT Zu diesem Busch-Museum in Wolfegg im Allgäu nordöstlich von Ravensburg veranstaltet die AR nun erstmals eine eintägigeLeserreise. Der Ort ist nicht allzu weit vom Bodensee gelegen, und das Privatmuseum gilt als eines der schönsten Europas. Mehr als 200 Exponate sind in zwei Gebäuden und auf vier Ebenen ausgestellt, und sie lassen das Herz jedes Oldtimer-Liebhabers höher schlagen. Das Besondere: Busch hortet vorwiegend jene «Brotund-Butter»-Modelle, die man sonst nirgendwo mehr sehen kann (zumindest nicht am gleichen Ort). Deshalb erinnert die Sammlung auf unnachahmliche Weise an die technische Entwicklung der ...
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