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... und 21. Auflage dieses faszinierenden Rallyes, das eigentlich ein reines Strässenrennen, wie man es in den Urzeiten des Automobils kannte, ist, wurden Ford, Datsun (Nissan Motor Co.), Porsche und Peugeot werksmässig vertreten, wobei es sich bei Peugeot lediglich um einen indirekten Werkseinsatz handelte, denn die 504 waren vom Peugeotimporteur in Kenya, nämlich der Marshalls (E. A.) Ltd, gemeldet. Den mit grossem Abstand umfangreichsten Aufwand betrieben Ford und Datsun. Ford — Die Advanced Vehicles Operations der Ford Motor Company Ltd in England hatte fünf Ford Escort RS 1600 im.^Feuer. Gefahren wurden die superschnellen und 200 bis 210 PS starken Escort mit neuem löventiligem Aluminiummotor von 1977 cm3 Hubraum (90 X 77,7 mm) von den altbekannten Starteams Roger Clark/Jim Porter (Clark gewann das RAC-Rallye 1972), Hannu Mikkola/John Davenport (Mikkola gewann 1970 das World Cup Rallye und 1972 die East African Safari; beidemal mit dem schwedischen Beifahrer Gunnar Palm, der heute nicht mehr Rallyes fährt, sondern bei Ford eine Public-Relations-Funktion ausübt), Timo Mäkinen/Henry Liddon sowie von Vic Preston jr./Bev Smith. Vic Prestons Vater ist Fordimporteur in Kenya, er gewann die Safari in den Jahren 1954 und 1955 (einmal als Beifahrer). Ford liess sich noch einen PR-Gag einfallen, indem der fünfte Werkswagen einem afrikanischen Team mit den Farbigen ...
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