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... will aber 750 000 Franken. Neuerdings haben die Konkurrenten eine weitere Variante vorgeschlagen: sie schlagen pro Grand Prix 600 000 Franken als Basis vor, allerdings wollen sie sich zu 50 % am möglichen Profit der Veranstaltung beteiligen. Es sei laut Formula 1 Association bekannt, dass beispielsweise die Grossen Preise von Deutschland, Oesterreich oder Italien stets mit grossen Profiten abschliessen, während die Grossen Preise von Spanien oder von Monaco dem Veranstalter Verluste einbringen sollen. Die Formel-1-Rennställe sind nun der Meinung, dass es ungerecht sei, wenn alle Organisatoren gleichviel bezahlen müssten, die «Armen» und die «Reichen». Deshalb wollen sie sich am Profit der rentablen Grand Prix beteiligen, während die übrigen Organisatoren für ein Grand-Prix-Feld bloss die vorgeschlagenen 600 000 Franken auf den Tisch legen müssten. In einem Communique teilt die Formula 1 Association mit,,dass die Startund PrtJsgeläsurome,' "welche '•>,an, «die Grand-Prix-Konkurrenten ausgerichtet wurde, seit 1960 bloss .unj ,12i/2 °/<uer-, höht worden sei. In dieser Zeitspanne, habe die allgemeine Teuerung jedoch um 80 % zugenommen. Im Jahre 1960 habe der damals erfolgreiche Coventry- Climax-Vierzylindermotor der Formel 1 1250 Pfund oder rund 15 000 Franken gekostet. Heute muss man für einen neuen Cosworth-DFV-V-8-Motor 75 ...
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