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... teilweise auch noch durch ein hohes Gitter abgesichert. Der Grosse Preis von Spanien wurde 1969 zum letzten Male in diesem Park abgehalten, im folgenden Jahr war dann das neue Autodrom von Jarama Austragungsort der Veranstaltung. Bekanntlich war der Grosse Preis von Spanien 1969 der letzte Grosse Preis, bei welchem die Formel-1-Wagen noch mit den hohen Windflügeln fahren durften. Beim folgenden Grossen Preis von Monaco wurden die Flü- gel verboten und dann, im Hinblick auf Zandvoort, neu reglementiert (•maximale Höhe, von der tiefsten Stelle des Fahrzeugkörpers, 80 cm). Man war nun dieses Jahr gespannt, ob die Formel-1-Wagen mit den tiefen und engeren Windflügeln auf die Zeiten von 1969 kommen würden. Jochen Rindt fuhr 1969 mit dem Lotus-49-Ford die Bestzeit von 1' 25,7" (Training), und im Rennen kam er auf 1' 28,3". Der diesjährige Trainingsschnellste Ickx auf Ferrari kam trotz der Mehrleistung der Ferrari-Maschine «nur» auf 1' 25,9", Regazzoni und Amon Hessen sich 1' 26,0" gutschreiben. Die Wirkung der hohen und auch superbreiten Windflü- gel war in Barcelona ausgesprochen gross. Man erinnere sich, dass 1969 sowohl Rindt auch auch Hill in Montjuich verunfallt sind, wobei Rindt der eingeknickten Halterung des Windflü- gels zum Opfer gefallen war. Die schnellste Rennrunde fuhr Ickx mit 1' 25,1" (69. ...
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