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... ein Planetenradsatz aus dem Stufenautomatenregal verwendet, der allerdings beim CVT doppelt ausgeführt ist. Bei Vorwärtsfahrtwird die Primärscheibenwelle direkt mitgenommen: Der komplette Radsatz läuft im Block um, und es gibt daher keineVerluste. Bei Rückwärtsfahrt hält die Lamellenbremse das Hohlrad fest, damit über die Doppelplaneten das Sonnenrad«umgekehrt» angetrieben werden kann. Der Rückwärtsgangwird 1:1 umgesetzt. Das CVT-Getriebe von ZF wirkt ausgereift, alles scheint zupassen. Entsprechend gehören auch die Kapitel «Verstelldynamik» und «Befehlsumsetzung» zu den Selbstverständlichkeiten, die heute zum Anforderungsprofil eines modernen Getriebeautomaten zählen. Ansprechverzögerungen oder ein Anstieg der Motordrehzahl ohne «Mitnahme» des Getriebes (Kritikpunkte der Vergangenheit) darf sich kein modernes CVT-Getriebe leisten, wenn es vornemitmischen will. Wie beim Stufenautomat muss auch das CVT ebenso dynamisch und spontanverstellen (also bei steilem Gradienten), und wenn per «Kickdown» der Fahrer ein fühlbares und sofortiges Zurückschalteneinfordert, so hat dies im Millisekundenbereich zu geschehen. Dazu ist das Variatorsystem in ständiger Bereitschaft; es genügt, durch Druckmodulation (Druckzugabe oder -absenkung) den Anpressdruck entsprechend dem Eingangsdrehmoment zu regulieren. Diese Sch uss auf Seite 31 Wandlerals Markenzeichen ...
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