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... von Heini Mader in Gland (VD) waren die beiden letztenSaisons schwierig. Aus dem Formel-1-Bereich gab es keine Aufträge mehr, weil es den guten alten Ford DFR schon langenicht mehr gibt und alle heutigen Grand-Prix-Motoren ausschliesslich von den Werken selbst überholt werden. Die bislang für Mader Racing so ergiebig gewesene Formel 3000, wo bis zu einem Dutzend Autos jeweils mit Mader-Motoren antraten, ist ebenfalls «ausgetrocknet», weil sie neuerdings nur noch eine Chassismarke (Lola) und einen Motorentyp(Ford) vorsieht und auch diese Maschinen ausschliesslich imWerk überholt werden. Mader arbeitet seit geraumer Zeit mitSeat zusammen, die VW gehö- rende spanische Marke lässt diefür Tourenwagenrennen und Rallyes bestimmten Motorenim Waadtland tunen. beitet, aus denen sich laut Mader bis zu 700 PS herausholen lassen. Mit der bei den BPR- Rennen vorgeschriebenen Bride kommen die Maschinen auf 635 bis 640 PS. Das 1250 kgschwere Viper-Coupe muss allerdings in der GT1-Kategoriegegen den McLaren Fl GTR oder den Ferrari F40 antreten, die an sich schon an die 200 kgweniger auf die Waage bringen und dank des Mittelmotorkonzeptes auch viel agiler sind. Inden USA wird ein rennbereites Viper-Coupe laut Mader schonfür 200 000 Dollar angeboten, das wäre ein Fünftel (und sogarnoch weniger) dessen, was für einen McLaren Fl GTR hingeblättert werden muss. Die in den ...
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