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... von Tourenwagen an einem Weltmeisterschaftslauf erschien auf den ersten Blick nicht angebracht, doch hätten die Organisatoren in Daytona und Sebring ohne diese Kategorie ihren Zuschauern nicht viel bieten können. Ebenso muss gesagt werden, dass diese amerikanischen Tourenwagen äusserst schnell und spektakulär sind. In Daytona vermochten sie das Rennen zu animieren, errang doch ein Shelby-Mustang den 4. Platz der Gesamtwertung vor allen Alfa-Prototypen und GT-Wagen. Nicht weniger als 22 solcher Tourenwagen waren für Sebring gemeldet, wobei das Interesse der Konfrontation zwischen Chevrolet Camaro, Ford Mustang, Javelin AMC und Mercury Cougar wesentlich spannender war als das Duell zwischen Porsche und Ford GT oder Lola. Insgesamt waren 69 wagen am Start der 12 Stunden von Sebring. Davon waren 19 Prototypen, worunter nicht weniger als 9 Porsche; 11 Sportwagen; 17 GT-Wagen sowie die 22 «Trans-American»-Tourenwagen. Bei den Prototypen befanden sich vier Porsche 907 mit 2,2-Liter-8-Zylindermotor, ein Alpine 3 Liter V8, ein Werks-MGC, ein BMC-Sprite mit Einspritzung, ein Lotus 47 mit BMW- Motor, zwei Lancia Fulvia sowie der Howmet-Turbinenwagen. Verglichen mit 1967 war das Prototypenfeld schwach besetzt. Ferrari hatte keine Wagen gemeldet. Die Sportwagenkategorie war ein wenig besser vertreten mit zwei Ford 40 GT (Weslake-Zylinderköpf e) von John Wyer, vier ...
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