Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Roadster Monza SS. Vom ersteren bringen wir hier einige sprechende Bilder, nachdem wir seine Existenz schon in « AR» 47 vom 1. November 1962 angekündigt hatten. Der Roadster dagegen war bei Redaktionsschluss noch nicht fertiggestellt. Der «Monza GT» sieht nicht nur sensationell aus, sondern verkörpert auch die restlose Hingabe der amerikanischen Traumwagenkonstrukteure an europäische Ingenieurkonzepte Der Wagen könnte ebensogut in einem Sportwagenwerk der alten Welt entstanden sein wie in Detroit, wenn man heute auch weiss, dass ein «Bill» Mitchell (Styling) und ein Zora Arkus-Duntow (Konstruktion) bei General Motors weitgehend freie Hand haben. Von vorn bis hinten entspricht die Kunststoffkarosserie des Monza GT den modernsten Gesichtspunkten der Aerodynamik, sei es im «delta»-förmigen Bug mit spitzer, niedriger Schnauze zwischen den hochgezogenen Radkästen, sei es im sanften Uebergang zum Hauptkörper oder im brüsk abfallenden Heck mit konkaver Rückwand. Der Motor — es ist der normale Corvair-Sechszylinderboxer mit Luftkühlung — ist vor der Hinterachse eingebaut, während dahinter das vollsynchronisierte Vierganggetriebe liegt; Beim Monza SS Roadster -mit Viervergasermotor liegt der Motor wie beim normalen Corvair im Heck; Ein interessantes Karosserledetail: Nicht die Sitze sind verstellbar, sondern die Pedale, das Lenkrad und die beiden kleinen ...
Kommentare