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... am vergangenen Wochenende anlässlich des Concorso d’Eleganza Villa d’Este (siehe nebenstehende Seite). Dort fand dieser ganz im Lichte der Zagato-Traditionen stehende Supersportwagen sowohl bei der Fachwelt wie beim Publikum die ihm gebührende Beachtung. Seine von Zagato- Chefdesigner Nori Arada geschaffenen Linien erinnern unverkennbar an die heroischen TZ-Zeiten der Sechzigerjahre. Beim TZ3 handelt es sich übrigens um einen Kundenauftrag. Wie uns Paolo Di Taranto von Zagato erläuterte, hatte seine Firma für die Verwirklichung dieses Alfa-Jubiläumsautos nach einem Sammler gesucht, der dieses Projekt mitfinanzieren konnte. Mehr oder weniger durch Zufall kam man mit Martin Kapp aus Coburg in Kontakt. Er gilt als einer der bedeutendsten Alfa-Romeo-Sammler, wobei es ihm die Zagato-Konstruktionen besonders angetan haben, besitzt er doch die Modelle Giulietta SZ (beide Serien, 1960-62), TZ und TZ2 sowie JuniorZ und SZ. Wie er uns schilderte, hatte Martin Kapp die Fortentwicklung des TZ3 persönlich mitverfolgt. Doch brachte ihm der Concorso Villa d’Este die erste Begegnung mit seiner eben fahrbereit gestellten Neuanschaffung. Auch wenn der TZ3 in GT-Rennen eingesetzt werden könnte, so will er ihn doch bloss zu seinem (nicht ganz) stillen Vergnügen auf gemieteten Rundstrecken bewegen. Es wäre allzu schade, wenn dieses Einzelstück irgendwelche Schäden erleiden ...
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