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... zunächst, bevor er als möglichen Grund die offenbar allzu abgelutschten Schlappen an seinem Opel Kadett 16V angab. «Das Auto fuhr auf jedenFall nicht immer dorthin, wo. ich wollte.» Letztmals hatte Martin Bürki mit einem Fronttriebler-Golf den trotz seiner bald 64 Lenze immer noch pfeilschnellen Fritz Erb vor ewig langer Zeit im Regen geschlagen - an seine letzte Niederlage auf trockener Unterlage konnte sich Erb jedoch nichterinnern. Wir auch nicht. Umso mehr freute sich Steiner: «Ich fuhr wirklich am Limit, es hat heute alles gepasst.»Nebst der Tatsache, dass er mittlerweile ebenfalls zu den Routiniers gehört, dürften Verbesserungen an seinem FordEscort RS (weichere Federn und ein Heckflügel) zum Sprung an die Spitze beigetragen haben. Diese Leistung sollte der Schwyzer nun in den folgenden Slaloms bestätigen. Steiner gewann gleich alles: seine Klasse, die Gruppe sowie die neu lancierte IS-Trophy, zudem war er damit schnellster Tourenwagenpilot des Tages. Dafür war eigentlich Bruno Ianniello prädestiniert, doch ihn plagten Benzinaussetzer in den Kurven, weil die Pumpe nicht genügend Sprit aus dem neu eingebauten FIA-Tank fördern konnte. Die drittschnellste Tourenwagenzeit erzielte der erstmals in Frauenfeld gestartete Josef Koch im 2,5-L-Kadett 16V Lokalmatador ChristophZwahlen blieb im 8V-Kadett trotz nur eines gültigen Laufs und ...
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