AR-Zeitung Nr. 17 / 2000 vom 27. April 2000 - Seite 31

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... noch eine Verbesserung gelang, fand Schumacher nicht den richtigen Zeitpunkt, verpasste eine Zusatzrunde um zwei Sekunden und haderte zudem mit Ausflügen über den Rasen und einer nicht passenden Abstimmung. Es blieb Reihe drei - nebender neuen britischen Hoffnung Jenson Button (20). Barrichello dagegen freute sich: «Ich mag diese Bedingungen.» Generell aber fehlte allen Piloten die Abstimmungsarbeit des völlig verregneten Freitags. Peter Sauber konnte zwar mit dem Timing des letzten Rundensatzes für seine beiden Piloten zufrieden sein, mehr als eine reichliche Datenmenge über das Verhalten des C19 im Nassen war den Rängen 13 für Diniz und 19 für Salo nicht abzugewinnen. Am Ende, als die Piste immer schneller wurde, war einfach die Zeit zu knapp. McLaren-Teamchef RonDennis sprach wohl im Namen aller, als er über die ins Wasser gefallenen Trainingstage resümierte: «Das Wetter macht ein schwieriges Rennen noch schwieriger. Aber es ist unser Job, das Beste daraus zu machen.» E.B. REGEN, REGEN, REGEN Seit Wochen hatte es in England geregnet. Katastrophal waren die Verhältnisse auch während des Freitagtrainings (Bild). Zum Glück blieben die Himmelsschleusen während des GPgeschlossen. FORMEL-3000-RENNEN VON SILVERSTONE Ein junger Australier namens Mark Webber Kaum war das Formel-1 -Qualifying von Silverstone in (halbwegs) trockene Tücher gebracht, ...
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