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... gehen nur 7 % in die Höhe anstelle von 10 %), und Detroit hatte ursprünglich geplant, die Preise für die 1983-Modelle um 5 % zu erhöhen, dann werden besagte Preise wohl etwas weniger als 5 % steigen.» Bauer, wo ist dein linkes Ohr? aus. Ob Amerika in punkto Qualitätskontrolle aufgeholt hat, ist zurzeit noch eine offene Frage, aber auf die Antwort kommt's leider nicht so sehr an. Entscheidend ist, dass Amerikas Käufer zum amerikanischen Auto immer noch längst nicht soviel Vertrauen haben wie zum japanischen. All das bedeutet, dass der Absatz, wie ein Kommentator das sagt, nach wie vor «nach unten stagniert», denn materiell und psychologisch sind Amerikas Autos noch nicht konkurrenzfähig. Die paar Milliarden aber, die der Lohnverzicht der . Arbeiter eingebracht hat, sind kaum mehr als ein Tropfen auf einen unerträglich heissen Stein. Nochmals: In den nächsten 30 Monaten wird GM dank der Arbeiter etwa 3,5 Mia sparen. Aber in den nächsten zwölf Monaten wird GM etwa 8 Mia für Modernisierungsprogramme ausgeben müssen. Und jetzt das klassische Dilemma von Detroit: Wahrscheinlich könnte Detroit den Autoabsatz steigern, wenn das basarhafte Rabattsystem - Detroit hat ja wirklich eine Weisse Woche nach der anderen, dann noch eine nie wiederkehrende Gelegenheit und noch einen Inventurausverkauf, ein unsolider, ungesunder Rummel ist das - über Bord geworfen und ...
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