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... mit elf Autos. Der Titelkampf dürfte sich zwischen Balz Kamm (Opel Vectra), Pierre Hirschi(Honda Accord) und Hans Sigrist (dessen Vauxhall wegen des Preisgeldes zum Opel «mutierte*) abspielen. Noch schwer einzuschätzen ist Laurent Luyet mit einemvon Markus Koelliker betreuten Honda Accord, zumal er damit auch am Berg schnell sein mussund bisher noch kaum trainiert hat; sein Talent hat er 1999 mit dem Gewinn des Renault Megane Cup bewiesen. Gerard Nicolaswar mit seinem Ford Mondeo V6 rundum schon schnell, aber füreine Meisterschaft noch nie konstant. Weitere Ex-Prodrive-Mondeo steuern Olivier Pfefferle und der Deutsche Bernhard Wissler, der gerne in der Schweiz punkten würde, es aber aus sturen Reglementsgründen nicht darf. Mario Meier wird seinen Tourenwagentitel nicht verteidigen, da Freundin Christine den Honda Civic gekauft hat und ihn beiLOC-Slaloms bewegen wird. Sie würde ihm das Auto zwar zur Verfügung stellen, doch ist ihm derzeitliche Aufwand zu gross, um vor und nach jedem SM-Lauf dasFahrwerk zu wechseln. FRISCHER WIND Wenn sich die STW-Piloten gegenseitig zu viele Punkte wegnehmen, könnte der Meister durchaus wieder aus der Super-Serie kommen. Denn anders als 2002 ist die Klasse wider Erwarten schon in Dijon «voll», d.h.mit mindestens fünf Startenden besetzt. Einziger Civic-Pilot (das ist die Strafe, weil die Sperre des Type-R nicht homologiert ...
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