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... 5. Alesi, 25,8"; 6. Coulthard, 26,4"; 7. Frentzen, 37,8"; 8. Wurz, 387"; SkWI8, 39,4'*; 10, Fisichetla, 41,7", 11, Herbert, 437"; 12. Barricheito, 56,2"; 18. Panis, m#"; 14. TrUFli, 71,8"; 15, Takagi, 73,5"; 16. Salo, 84,9"; 17. R. Schumacher, 1 Rd.; 18.Tuero, 1 Rd.; 19. Nakano, 1 Rd.; 20. Magnussen, 1 Rd.; 21. Rosset 1 Rd. Viel Aufregung in den Qualifikationen Die beiden Trainingstage brachten vor allem wegen des unbeständigen Wetters viel Aufregung. McLaren wollte am Freitag lange nicht auf die dreckigeund feuchte Bahn. Mit den breiteren Vorderpneus von Goodyear setzte sich Schumacher im Ferrari zwischen die McLaren. Am Freitagmorgen fuhr derDeutsche die Bestzeit, und kurz darauf sah man den ungewöhnlichen Teamausflug der beiden Sauber. Alesi entschuldigte sichverlegen: er hatte nicht aufgepasst. Coulthard erwies sich als Schnellster am Nachmittag, alsHeinz-Harald Frentzen mit einem Rempler von HeimfahrerEsteban Tuero den Zorn der Einheimischen auf sich zog. Erst am späten Samstagmorgen war die Strecke trocken genug für gute Zeiten, und Schumacher setzte klar die Bestmarke vor Coulthard. Die Frage fürdie folgenden Qualifikationen lautete, ob die McLaren zu stoppen sein würden. Das gelang zwar nicht, doch setzte sich Schumachers Ferrari ...
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