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... niedrig. In Frankreich zum Beispiel könnte er den jetzt abgeschlossenen Vereinbarungen zufolge von 3,96 % in 1992 auf 4,4% ansteigen. Uberproportionaler AbbauT Mit der Liefereinschränkung kommt Japan den Vereinbarungen aus dem 1991 abgeschlossenen «Selbstbeschränkungsabkommen» nach, das Nippon bis zum Jahr 1999 die Ausfuhr von höchstens 1,23 Mio Autos pro Jahr in die EG gestattet. Diese Quote wird gekürzt, wenn die Marktprognosen Anfang des Jahres auf rückläufige Zulassungszahlen hindeuten. Die Verhandlungen waren lange Zeit dadurch blockiert worden, dass sich Brüssel und Tokio nicht auf eine gemeinsame Schätzung über die Marktentwicklung hatten einigen können. Dem jetzigen Kompromiss liegt die Annahme zugrunde, dass die Zulassungszahlen in der EG gegenüber 1992 um 6,5 1/2 auf 13,03 Mio Autos zurückgehen werden. Auf den ersten Blick leistet Japan bei einer Kürzung seiner Importe um 9,4 % also einen überproportional hohen Beitrag zur Stabilisierung des Marktes. Ohne EU- und US-Transplants Allerdings, und das ist aus Sicht des Verbandes der Europäischen Autohersteller (ACEA) der grosse Pferdefuss der Abmachungen, werden von der Beschränkung nur Fahrzeuge aus Fabriken in Japan erfasst. Nicht betroffen sind die Einfuhren von japanischen Autos, die in den Vereinigten Staaten oder anderen Drittländern gefertigt wurden. Vor allem aber ...
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