Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... ziemlich neigte; ein Innenrad tendierte dazu, sich vom Boden abzuheben. Die Capri dürften auf kurvenreichen Circuits deutlich schneller als die 3,3-Liter-BMW sein, weil sie infolge des tieferen Gewichts kürzere Bremswege erfordern, ebenso gewährt die Starrachse eine bessere Beschleunigung. Die Antriebsräder bleiben mit der ganzen Auflagefläche am Boden. Man konnte die Leistung damit erhöhen, indem unter der Motorhaube — über dem Motor — ein flacher Lufttrichter angebracht wurde, der die Luft direkt zu den Trichtern des V6-Motors leistet. BMW — Allgemein hatten die BMW Aufhängungsschwierigkeiten, welche nach dem Training nur bei dem von Schnitzer präparierten 3,3-Liter-Coupe von Vittorio Brambilla/Bob Wolleck richtig behoben wurden, indem man Federung, Stabilisierung und Dämpfung modifizierte. Dieses Fahrzeug war auch der schnellste BMW des Feldes. In sehr schnellen Kurven waren die BMW schneller als die Capri: primär wegen den unabhängigen Antriebsrädern. In der Beschleunigung aber waren die Capri im Vorteil, weil die unabhängigen Antriebsräder der BMW durchfederten und somit nicht parallel auf der Fahrbahn auflagen. Die BMW des Werkes, aber auch diejenigen von Schnitzer, waren mit 3,3-Liter-Sechszylindermotoren (2 Ventile pro Zylinder) bestückt. Der erfolgreiche Wagen von Alpina wies dagegen nur 3 Liter Hubraum auf. Das Siegerfahrzeug besass ...
Kommentare