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... es gibt schliesslich nichts Langweiligeres als ein im voraus feststehender Sieg. Ferrari war in Sebring mit drei Werkwagen des Typs 512 S (Andrettl/ Merzario, Vaccarella/Giunti und Schetty/Ickx) angetreten, einen weiteren 512 S setzte NART mit Parkes/ Parsons ein. Das Gulf-Team John Wyers hatte die Porsche 917 von Siffert/Redman und Rodriguez/Kinnunen im Rennen. Hinzu kamen drei Alfa-Romeo-Dreiliter und zwei Matra V12. Porsche konnte weiter auf die beiden 917 von Porsche Salzburg mit Elford/Ahrens und Hermann/Lins zählen. Hinzu kamen mehrere Porsche 908 mit Dreilitermotor. Schon im Training stellte sich heraus, dass die Ferrari 512 und die Porsche 917 als absolute Favoriten zu betrachten waren. Joseph Siffert auf Porsche 917 und Mario Andretti auf Ferrari 512 S stellten sich alsbald als die beiden überragenden Fahrer in den Vordergrund, was dann im Rennen selbst nur noch bestätigt wurde. Nach dem Sinken der Startflagge schoss Mario Andretti in Führung, aber nach Ablauf der ersten Stunde wurde das Feld vom Porsche Sifferts angeführt. Nach zwei Stunden führten die beiden Porsche von Rodriguez/Kinnunen und Elford/Ahrens. Joseph Siffert musste im Verlauf der zweiten Stunde schon einen längeren Boxenhalt einschalten, durch welchen er aus dem Kampf um die Spitze schied. In der dritten Stunde kam die Ferrari- Offensive mit zwei 512 S an der Spitze. Mehr und mehr ...
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