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... übel muste er uns Rede stehen. Er führte uns an seinen Wagen und zeigte mit Stolz die treffliche Beschaffenheit desselben nach den überstandenen 770 km. Er meinte dabei: Das Sprichwort hat recht behalten: «Jamais deux sans trois.» Von Anfang an fuhr ich sehr vorsichtig, denn ich wusste, dass mein Motor sehr durstig ist. Erst in der fünften Runde erfuhr ich, dass Duray vor mir sei, und da fuhr ich fester drauf los. Als ich hörte, dass Lancia Schwierigkeiten habe, da kam mir wieder die Aengstlichkeit, ich möchte mit dem Benzin nicht ausreichen. Da sah ich plötzlich im Vorbeifahren Durays Wagen neben am Wege, es war also mein schärfster Konkurrent ausgeschieden. In der letzten Tour hatte ich grosse Besorgnis, ob ich das Ziel noch erreichte und ich rechnete immer: jetzt Londinieres — jetzt Eu — jetzt Criel — jetzt die Tribüne, Fahnen, Fanfaren, Eviva- Rufe: ich hatte gesiegt. Bis jetzt konnte ich nie einen französischen Preis mit nach Hause nehmen, da ich in französischen Rennen meistens Zweiter wurde; aber nun bin ich auch in Frankreich Erster geworden.» Während so Nazzaro erzählte, streichelte er liebevoll seinen Motor, der ihn zum Siege getragen. Eine interessante Neuerung in der Erreichung des Rundweges durch die Zuschauer zeigte sich in den Radfahrer- Karawanen von Paris aus. Zwei unternehmende, bekannte Pariser Sportsmänner publizierten sich als Führer und ...
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