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... man auch hinter den Sitzen Ablagen voriindet. Nervig ist nur die Gepäckraumbeleuchtung, weil siemehr blendet als erhellt. Genug davon; ein Spider ist zum Fahren da. Das geschieht zunächst geschlossen: Der 185 PS starke Vierzylinder erwacht auf Knopfdruck mit rundem zu tun. Der Italiener verströmt nun Lebensfreude pur, Farbenleuchten, Wiesen und Wälder duften, man wähnt sich imsiebten Autohimmel. Wer dem Alfa jetzt zu tief in die Rundscheinwerfer blickt, lässt sich von rationalen Argumenten(und dem hohen Preis) kaum noch vom Kauf abbringen. So zählen nicht nur die Spider-Mächer zu den Überzeugungstätern, sondern auch rille Spider-Fahrer: Der schicke Alfaist einfach mehr als ein Cabrio - er verkörpert Bella Italia. Da verzeiht man ihm gerne allekonstruktiven Macken und hofft vor allem auf gutes Wetter: Der neue Spider - da ist er ganz der alte geblieben - legt seine Reifeprüfung selbstverständlich offen und bei sommerlichen Temperaturen ab. Lauf und gibt angenehme Geräusche von sich. Nach der Warmlaufphase und oberhalb von 3000 Touren klingt die Maschine beinahe kernig und zieht bis 4000 Umdrehungen auch willig durch. Weniger ist mehr Doch kommen wir nicht drumherum, den grössten Nachteü zu erwähnen: Der neue Spiderist der mit Abstand schwerste, den die Milanesen je auf dieStrasse Hessen. Über 1,5 Ton- Ist das Stoffdach verschwunden, sind die Sorgen schnell ...
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