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... auf Anhieb das vertrauenswürdiginspirierende Fahrgefühl eines Porsche 911. Der Fahrspass nimmt dagegen -man möchte fast meinen nach gegenseitigem Abtasten - mit zuhoher Wert. Wer nicht viel vom kompromisslosen Hardlinerdesign eines Ferrari hält, liegt mit dem weit weniger exhibitionistischen Maserati genau richtig. Zumal der Preis von Fr. 149 000.- (inkl. Cambiocorsa) rund 70 000 Fr. (!) unter demjenigen eines Ferrari 360 Modena Spider liegt. Der Maserati Spyder ist eineechte Alternative. Auch zum offenen Porsche 911. Schluss von Seite 17 wippen bleibt allerdings immer möglich. SENSATIONELLE WERTE Die grosse Überraschung lieferte der Spyder bei den AR- Fahrleistungsmessungen. Die Beschleunigung bis 100 km/h absolviert der Maserati (5,2 s) noch mit einigen Zehnteln Rückstand auf einen Ferrari Modena Spider (4,7 s), nicht zuletzt wegen des Traktionsnachteils (Frontgegenüber Mittelmotor beim Ferrari). Danach kommt er bedrohlich nahe: 0-160 km/h 11,1s (Modena 10,9 s), 0-200 km/h 17,6 s (Modena: 17,5 s). Darüberhinaus verliert der Maserati wieder etwas an Boden (Aerodynamik?): 0-260 km/h: 39,0 s (Modena: 35,7 s), die Differenz bleibt allerdings gering. Ausserdem profitiert der Spyder-Motor vomhöheren Drehmoment. Punkto Elastizität vermag er den Ferrari in allen Gängen klar zu distanzieren. 80-120 km/h im 6. Gang:7,9 s (Modena: 9,8 s). Ausserordentlich ...
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