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... alsdie Aufgaben der Zukunft heraus. Die ökologischen Vorteile,die erwarteten Fortschritte und Preissenkungen in der Halbleitertechnik und die insgesamt elegantere Lösung einer technischen Herausforderung Hessen vermuten, Volkswagen werdenicht lange der einzige Autohersteller mit elektronisch eingespritzten Benzinmotoren bleiben. So war es denn auch. Schon ein Jahr später bestückteMercedes den 250 CE (1968 bis 1972) mit der Bosch-D-Jetronic,1969 folgten 280 SE 3.5, Opel Admiral und Diplomat, VWPorsche 914 und Citroen DS 21. Bis Frühjahr 1976 verwendetensechs deutsche, drei englische und je zwei französische undschwedische Personenwagenhersteller elektronische Einspritzungen von Bosch, wennauch nicht in allen Fällen die D-Jetronic. Die weiter verschärften Abgasgesetze in den USA hattendazu gezwungen, auch Fertigungstoleranzen, Ablagerungen, Einflüsse anderer Bauteile wie Zündung usw. zu erfassen,um bessere und stabilere Abgaswerte zu erhalten. Dies führte 1973 bei der Deutschen Vergaser-Gesellschaft, zur Zenith CL und bei Bosch zur K-Jetronic, beides mechanische Einspritzanlagen, und zu Weiterentwicklungen der (elektronischen) D-Jetronic bei Bosch. Um Einspritzsysteme preisgünstiger hersteilen zu können, ersetzten General Motors, Ford/USA mit Komponentenvon Bosch und Chrysler ab 1979 die lambdageregelten Vergaser durch Zentraleinspritzungen. Hier ...
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