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... Erkenntnis, dass der Hund halt bellt, wenn man ihm auf den Schwanz tritt... Das Schlimme aber ist, dass Herr Klumpp in der Sache vollumfänglich recht hat. Des Schweizers engstirniger Krä- mergeist hat wieder einmal Triumphe gefeiert, und das weltweite Renommee vom Schweizer, der immer den Fünfer und das Weggli will, wurde ein weiteres Mal bestätigt. Was schlimm ist! Thomas Sprecher (Schweizerbürger von und in Zürich) Weder die teutonische Tabularasa-Mentalität von Herrn Klumpp noch die in Anbetracht des unerfreulichen Sachverhalts nach der Vignettenannahme überzogen entrüstet wirkenden Briefe der drei Eidgenossen aus Zürich, St. Gallen und Oberengstringen treffen den Kern der Sache. Was wir Schweizer aber ab 1985 tun könnten, wäre vor Scham so rot werden wie unsere Nationalflagge, weil - wir mit dem zweithöchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt als Pioniere ausländischen «Gästen» pro Jahr rund 200 Mio Fr. ohne Zweckbindung(!) für die Bundeskasse abluchsen, selber aber nur einen Drittel beisteuern, obwohl wir unsere Autobahnen ungleich mehr benützen als die Ausländer - wir dazu noch die einmalige Unverfrorenheit besitzen, ausländische Automobilclubs mit dem Kleberverkauf zu beauftragen, weil wir an den Grenzübergängen mangels Infrastruktur nicht in der Lage sind, diese armselige Krämerseelensteuer selber in speditiver Weise zu kassieren - Parlament und ...
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