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... Neben der allgemeinen Entwicklung im internationalen Rahmen, die durch Publikumswünsche, fertigungstechnische Forderungen und gesetzliche Vorschriften beeinflusst wird, kann man am Genfer Salon auch beobachten, dass die strengen Pflichtenhefte der PTT grosse Anstrengungen zur Kostensenkung im Gefolge hatten, damit der ausländischen Konkurrenz die Stirne geboten werden kann. Ganz allgemein nimmt man heute bei den Grossfahrzeugen nicht daran Anstoss, dass der Fussboden relativ hoch über der Fahrbahn liegt. Man ist bestrebt, den Motor, die Kraftübertragung und die Gepäckräume sowie die Reserveräder und Treibstofftanks in einer ersten Etage unterzubringen und den Fussboden als reine Plattform darüber zu legen. Bei den selbsttragenden Konstruktionen ist man ohnehin auf hohe Stege und grosse Kastenprofile im tragenden Unterbau angewiesen. Bei dieser Bauart werden auch die in den Innenraum ragenden Radkasten kleiner, und man ist in der Einteilung der Bestuhlung freier. Diese Lösung hat allerdings den Nachteil, dass für die Treppenstufen einiges an Raum verloren geht und dass meistens drei Stufen notwendig sind. Die Luftfederung erfreut sich im Autobusbau (im Gegensatz zu der Entwicklung bei den Lastwagen) einer steigenden Beliebtheit. Sie ist aber weit schwieriger zu beherrschen als eine normale Blattfeder, da für die Achsführung spezielle Aufhängungen ...
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