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... Viele der Sportleute fuhren auch die 56 km noch weiter nach Dieppe, denn hier war Aber auch diese Veranstaltung blieb hinter den Erwartungen zurück. Wer darauf rechnete, hier die grossen Renner Frankreichs, Italiens, Englands und Deutschlands im Wettkampfe zu sehen, der war mehr als enttäuscht. In den letzten Tagen hoffte man immer noch auf die Grossen : Calypso, Lorraine II. und All' Erta. Sie blieben aus. So hat sich die Mühe des A. C. de France schlecht gelohnt, obwohl man die schwache Beteiligung nach dem ganzen Stand des Motorbootsportes hätte voraussehen können. Die Klasse der Racer bot z. B. keinen Wettkampf, denn in der I. Serie fuhr nur « La Rapiere » und in der II. Serie startete nur Panhard, der Sieger von Monaco. Die Klasse der Cruiser sah auch nur 6 Boote am Start, nämlich : Caponlou, Jacqueline, Rene Legros, Motogodylle, Roi d'Ys und Lorraine, während die Vedetten nur durch Jacqueline III. vertreten waren. Der Start fand um 21/2 Uhr vor dem Kasino bei strömendem Regen statt; die Zuschauer verliefen sich allmählich oder zogen sich in die Kasinoräume zurück, und zuletzt waren wohl die zahlreichen Verkäufer des « L'Auto » das Gros des Publikums. Die Boote fuhren im allgemeinen schlechtere Zeiten wie in Monaco. Panhard, welcher damals mit 1 Stunde 46 Minuten auf 100 km die Meisterschaft des Meeres errang, brauchte 2 Stunden 16 Minuten für ...
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