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... Hinweise auf die neue Kraftübertragung. Der Wählhebel ist in einer Kulisse geführt, und mittels Tastendruck lässt sich das «Sportu-Schaltprogramm abrufen. Fairerweise muss gleich zu Beginn angemerkt werden, dass nicht Audi allein für den späten Serienanlauf der vierstufigen Automatik verantwortlich ist. Bei der Entwicklung dieses Getriebes handelt es sich vielmehr um ein Gemeinschaftsprojekt von VW (mit Audi) und dem staatlichen französischen Unternehmen Renault, das bereits in den frühen achtziger Jahren in Angriff genommen wurde, aber im Laufe der Zeit aus verschiedenen Gründen wiederholt arge Rückschläge erlitt. Die Frage, ob nicht die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Getriebehersteller zu einem rascheren Ergebnis geführt hätte, ist zwar im nachhinein müssig, aber wahrscheinlich trifft sie den Kern der Sache recht gut. Die Aufgabe, die sich dem gemeinsamen VW-Renault-Entwicklungsteam stellte, war nicht einfach, galt es doch, in denselben Raum, der bisher von einem Dreistufen-Automaten ausgefüllt wurde, eine Getriebeautomatik mit vier Fahrstufen unterzubringen. Die Forderung nach kompakter Bauart führte unter anderem zum Ersatz der bisherigen rein hydraulischen Steuerung durch eine elektrohydraulische Getriebesteuerung mit (ausserhalb des Getriebe£ehäuses untergebrachter) elektronischer Regelung. Die Vierstufen-Automatik funktioniert ...
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