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... und iaguar XJ in der Langversion. Die Messesensation kam jedoch von einem kleinen Stand, der nur drei Autoszählte. Dort' flimmerten auf einem riesigen Bildschirmhalluzinierende Summen, die man am Mikrofon als gute Nachricht wiederholte: 1,85 Millionen Yuan (etwa 265 000 Franken) für den deutschen Melkus RS 2000, 16,8 Millionen (Fr. 2,4 Mio.) für den spanischen Tramontana und sogar 22,6 Millionen (Fr. 3,2 Mio.) für den schwedischen Supersportler Koenigsegg Agera. Das ist doch dreimal teurer als in Europa? Egal, denn dieMasse betet diese Träume an, und China-Milliardäre zü- cken ihre Mao-Tsetung- Banknoten: Koenigsegg und Tramontana melden jeweils MASSE IM FOKUS Bei chi nesischen Häusern wie BYD oder Brilliance zelebrierte man die Enthüllung beliebiger Nullbockautos als Sensation. Hier standen wenigerTechnik oder Innovation, sondern klar monetäre Interessen im Vordergrund. Die malaysische Marke Protonmachte es mit dem L5 aber kaum besser - einer Limousine, deren Stufenheek zerläuft wie ein alter Camembert. Wo bleibt da der Lotus-Pfiff? Es gab aber auch Ausnahmen: Der GAC Trumpchi (das erste Auto der Guangzhou Automobil Group Co.), basiert aufdem alten Alfa Romeo 166 mit 2-L-Twin-Spark-Motor undsoll bald auch als E-Modell mit elektrisch angetriebenenHinterrädern kommen. Daneben war der hübsche MG3 in Serienversion zu sehen: Er wird in Longbridge ...
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