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... schutz ist derzeit das innenpolitische Tliema Nummer 1. Aufgeschreckt durch die traurigen Meldungen über den Zustand unserer Wälder, der sich gemäss der jüngsten «Sanasilva-Erhebung» weiter verschlechtert haben soll, sind nun die Politiker in breiter Front auf den Plan getreten. Dass dabei auch manch eine unausgegorene Idee das Licht der Welt erblickte, mag ärgerlich erscheinen, gehört aber wohl oder übel zur politischen Tagesordnung. Bundesrat am Ball Obwohl sich männiglich im Umweltschutz tummelte, blieb das Gesetz des Handelns beim Bundesrat. Er war es in erster Linie, der mit konkreten Massnahmen etwas gegen die Luftverschmutzung unternahm oder zumindest entsprechende Vorkehren in die Wege leitete. In zwei Sofortprogrammen hat er so ziemlich alles «eingepackt», was heute unter Berücksichtigung der technischen, rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Luftqualität getan werden kann. Dabei befleissigte er sich - was bisweilen etwas vergessen wird - einer gewissen «Opfersymmetrie», indem er nicht nur den Strassenverkehr betreffende Vorschriften erliess, sondern auch für die Bereiche Industrie und Gewerbe sowie Heizungen und Haustechnik Einschränkungen verfügte. Bleiben wir bei den Massnahmen auf dem Gebiet des motorisierten Verkehrs. Für Schlagzeilen sorgte der bundesrätliche Tempoentscheid {ab dem I.Januar ...
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