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... bei allen elektronischen Bauteilen ein dramatischer Preiszerfall im Gang. Vor allem bei teuren Luxusautos mit reicher Instrumentierung dürfte deshalb der Tag nicht mehr fern sein, an dem ein elektronisches Informationssystem billiger zu stehen kommt als ein vergleichbar leistungsfähiges Armaturenbrett herkömmlicher Bauart. Dazu lässt die Elektronik den Designern bedeutend mehr Spielraum für eine fahrergerechte Auslegung der Anzeigen und Kontrollorgane, und Informationen können auf viel zielgerichtetere Weise vermittelt werden als bei konventionellen Instrumenten. Und obwohl bei voller Ausnützung der Technologien nahezu unbegrenzt viele Daten und Informationen verarbeitet und weitergegeben werden können, sind die Platzprobleme geringer als bisher: Vollelektronische Anzeigen und die dazugehörigen gedruckten Schaltungen haben so kleine Abmessungen, dass wertvoller Raum für die Gestaltung der Knautschzonen und sogar für Insassen und Ablagen frei wird. Digital oder analog? Noch hat sich nicht herauskristallisiert, wie ein vollelektronisches Informationssystem künftig aussehen wird, doch bereits liegen recht grosse Erfahrungen mit den verschiedenen Displaytechniken vor. Die wichtigste: Die reine Digitalanzeige mit Ziffern statt Zeiger und Skala, für manche der Inbegriff der Modernität schlechthin, ist in der rauhen Automobilwirklichkeit keineswegs das Ei des ...
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