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... Fahrzeuggewicht in Kauf zu nehmen. Was nun die Energiekette für einen Elektroantrieb mit Bleibatterien anbetrifft, ist zunächst festzuhalten, dass der Wirkungsgrad des Kraftwerkes nur etwa 40 % beträgt. Die Verteilung ist aufwendiger als diejenige flüssiger Treibstoffe. Dem relativ schlechten Wirkungsgrad der Batterie ist der gute des Elektromotors gegenüberzustellen, anderseits ist aber der schlechte Nutzlastanteil zu beachten. Alle diese Faktoren ergeben einen Gesamtwirkungsgrad von nur etwa 2 %. Die Reichweite des Elektroantriebs wird dabei mit 80 km angenommen. Nehmen wir an, dass die Zukunft uns eine fünfmal leichtere Batterie bringen wird, erhöht sich die Reichweite auf 400 km. Die Zahlen der Energiekette bleiben sich aber gleich. Die schwachen Punkte dieser Energiekette liegen also zweifellos im Nutzlastverhältnis und im Wirkungsgrad der Batterie. Diese beiden Faktoren könnten allerdings dadurch verbessert werden, dass man das Fahrzeug nur mit sehr kleinen Batterien ausrü- stet, die nur für den innerstädtischen Verkehr oder für eine Pendlerfahrt vom Arbeitsplatz zum Wohnort ausreichen, mittlere und grössere Fahrten aber mit Hilfe einer Stromschiene unternehmen würde, die man baulich mit einer Leitplanke vereinigen könnte. So ergäbe sich dann ein Netz von elektrifizierten Strassen; etwa 25 000 km dieser revolutionär anmutenden Verkehrswege müssten auf ...
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