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... Die neuen Motoren Im Sektor der Motoren ist das Entwicklungspotential der Automobilindustrie zu einem grossen Teil durch die Auflagen der Abgasnormen absorbiert, die noch immer international keineswegs vereinheitlicht sind, auch wenn daraufhin gerichtete Bemühungen in Europa einige Erfolge erzielt haben. Die allgemeine Weiterentwicklung im Motorenbau geht deshalb weniger schnell vor sich, als es wünschbar und sonst möglich wäre. Immerhin lassen die neuesten Baumuster doch klare Tendenzen erkennen. Den ersten Platz nimmt nach wie vor der klassische Vierzylindermotor mit kleinerem bis mittlerem Hubraum ein. Zugenommen hat die Verwendung von obenliegenden Nockenwellen, so bei allen hier dargestellten Baumustern und bei Volvo beispielsweise für alle Vierzylindermotoren. In der Laufkultur aber bleibt die Überlegenheitdes Sechszylinders unbestritten. Angestrebt wird indessen, auch Motoren mit geringerer Zylinderzahl im Schwingungsverhatten zu verbessern. Audi hat sich deshalb zum Fünfzylinder als Wahlausstattung für den neuen Typ 1 00 entschlossen und folgt damit dem Beispiel des Dreiliter-Diesels von Mercedes-Benz. Lancia ist beim Motor 2500 des vor Jahresfrist in Genf gezeigten Gamma dem besser ausgewuchteten Vierzylinder-Boxer treu geblieben. Wegen der kapriziösen Fiskalgesetzgebung Italiens muss er auch als Zweiliter gebaut werden. Den von Mitsubishi ...
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