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... um Mess-, Beobachtungsund andere Geräte, so Farbfernsehkameras, aufzustellen und um Gesteinsproben zu sammeln. Damit werden sie, so heisst es, die Überlegenheit eines bemannten Mondautos gegenübet einem unbemannten Modell beweisen: Sie können die Instrumente viel besser postieren, und sie können die verschiedenen Gesteinsproben auflesen, die ihnen aus nächster Nähe interessant vorkommen. Ausserdem sind sie natürlich aber auch einem Fussgänger auf dem Mond überlegen: Sie werden sich viel weniger anstrengen müssen, und die Steine, die sie zurückbringen wollen, brauchen sie nicht selbst zu tragen. Das LRV wiegt nur 181 kg, einschliesslich der Verpackungsanlagen, aber es kann eine Nutzlast von 440 kg befördern. Wenn für jeden der beiden Astronauten mitsamt seiner Ausrüstung 181 kg gerechnet werden, bleiben noch immer 78 kg übrig. Davon entfällt einiges auf die Instrumente und das meiste auf die Gesteinsmuster, die man zurück zur Erde bringen will, um in Laboratorien an die unlösbare Aufgabe heranzugehen: die Welträtsel zu lösen. Noch ist das erste LRV nicht auf dem Mond, und schon arbeiten in manchen Laboratorien Ingenieure am Entwurf des MRV. MRV ist die Abkürzung von «Mars Roving Vehicle». Ob man es je bauen wird, weiss noch niemand. l'horizon n'est distant que ce 7 km environ et, lorsque l'on roule en terrain inégal, le LEM peut devenir ...
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