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... mit vier Vorwärtsgängen überlassen wird. Auf anderen Wegen wurden bemerkenswerte Lösungen auch für Kleinwagen gefunden. Während sich bei der Automatik von BMC mittels eines Kegelradgetriebes sogar vier Vorwärtsgänge schaffen Hessen, wird beim japanischen Hondamatic nach Beendigung des Anfahrvorganges der Wandler durch eine Lamellenkupplung, welche Pumpenund Turbinenrad kraftschlüssig verbindet, ausgeschaltet. Das Schalten der drei Vorwärtsgänge erfolgt hier mittels eines Freilaufs sowie zweier Lamellenkupplungen. Konstruktiv eigene Wege beging die holländische Marke Daf, die im Keilriemenantrieb mit variablem Riemenscheibendurchmesser die Erfüllung des Wunsches nach stufenloser Änderung und Anpassung der Drehzahlund -momentübersetzung gefunden hat. Im Bestreben, bei Kleinwagen den durch Getriebeautomaten bedingten Mehrpreis zu reduzieren, findet die Selektivautomatik von Fichtel & Sachs sowie eine ähnliche Konstruktion von Ferodo, bei der die Gänge vom Fahrer gewählt werden, zusehends stärkere Verbreitung. Sie erschien 1967 und gleicht in den Grundzügen dem 1955 von Renault propagierten Transfluide-Getriebe. Für den Kupplungsvorgang und für einen Teil der Momentwandlung benutzt man einen Wandler, für die weitere noch erforderliche Momenterhöhung dient ein herkömmliches, vollsynchronisiertes Zahnradgetriebe. Da der Kraftfluss zum ...
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