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... Zermatt >;rn Cervin >;St-Vinc k ^desV-^Ceresole Reale' S'-Jea^b Lanslebourg rBBonnevaLTTTro^?/'- SfàkJy de mR y 218 Jfk M'ont - Castellamon GRENOBLE X^£^jr»Cemsi/i,-,Ov-^ 4fi// Die kartographische Bewältigung der Überfülle von Informationen Es ist der Wunsch eines jeden Kartenbenützers, in der Karte möglichst alle Informationen zu finden. Dieses Begehren ist jedoch unerfüllbar. Jeder Kartenmassstab hat seine optimale Aussagemöglichkeit. Sowenig es möglich ist, auf einer handlichen Karte 1:25 000 ganz Europa darzustellen, sowenig können auf einer Karte 1 : 1 000 000 alle Siedlungen wiedergegeben und beschriftet werden. Was nützt eine Unmenge Informationen, wenn diese nicht mehr lesbar sind ? Wir müssen uns Rechenschaft geben, dass eine Ortschaftssignatur im Massstab 1 : 3 000 000 = 1 mm* Fläche beansprucht, die aber in Wirklichkeit, d. h. in der Natur, 9 Quadratkilometern entsprechen. Die dazugehörende Anschrift bedeckt weitere 40 bis 90 Quadratkilometer. So allgemein der Grundsatz des optimalen Generalisierungsgrades in der Kartographie anerkannt ist, so oft wird dagegen verstossen. Auch in unseren Beispielen fehlt es nicht an solchen Sünden. Aber nicht nur die Überfülle, sondern auch das Fehlen wichtiger Informationen wirkt sich ungünstig aus. Eine Karte eines Gebirgslandes ohne klare Darstellung der Terrainformen kann heute ...
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