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... und vertrat dabei offiziell die Farben von Alfa Romeo. Hier sehen wir Achille Varzi beim Training in Monte Carlo am Steuer des Alfa Romeo P 3. Auf der Motorhaube ist das Signet mit dem steigenden Pferd deutlich sichtbar. Scuderia Ferrari. L'écurie de course Ferrari a représenté officiellement les couleurs Alfa Roméo dans toutes les grandes compétitions qui se disputèrent de 1930 jusqu'à la déclaration de la deuxième guerre mondiale. Ici, Achille Varzi lors d'essais à Monte Carlo, au volant de l'Alfa Roméo P 3. On distingue nettement le cheval cabré de l'emblème Ferrari. Übergang zum Heckmotor Unerwartet tauchte im Rennen auf der Stuttgarter Solitude- Strecke i960 ein Formel- 2- Ferrari mit Heckmotor auf, mit dem sich von Trips auch gleich einen verheissungsvollen Sieg holte. Der neue 1,5 -Liter-Heckmotorwagen sollte dann das Streitpferd für die neue Formel 1 (1961) werden, welche ein minimales Wagengewicht von 450 kg bei 1500 cm' Motorinhalt vorsah. Der verantwortliche Entwicklungsingenieur war Carlo Chiti. Radstand und Spur betrugen 230 bzw. 120 cm. Mit Anlasser wog der Wagen 452 kg. Die Räder waren einzeln aufgehängt (vorne geschmiedete Dreieckquerlenker und Torsionsstabilisator) und mittels ...
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