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... ja weithin selbst in der Kirche, tabu ist. Ich habe jedenfalls Ihren Artikel mit Gewinn in meinem Schulunterricht eingesetzt. Gerhard Weinreich, Pfarrer, Bayreuth Die menschlichen Gehirnzellen sterben nach dem Aufhören der Herztätigkeit erst allmählich ab. Da zunächst noch Sauerstoff und Glucose vorhanden sind, arbeitet das Gehirn noch einige Zeit weiter. Deshalb ist es nicht verwunderlich, daß bei einem langsam absterbenden Gehirn Färbund sonstige Visionen Zustandekommen - ähnlich wie bei einem Mescalinrausch. Infolgedessen stammen die Erlebnisberichte von Stefan von Jankovich in Ihrem Artikel nicht aus dem Leben nach dem Tode, sondern noch aus dem Leben vor dem endgültigen Tod. Dr. rer. nat. Ulrich Große- Brauckmann, Diplom-Chemiker, Hagen Sie werfen hier Fragen auf, die nicht in eine ADAC-Zeitschrift gehören. A. Kettenbach, Schlangenbad Ich finde es großartig, den Lesern Ihrer Zeitschrift auch einmal den gefürchteten Unfalltod vor Augen zu führen. Vor allem freue ich mich über Ihre positive Haltung zu der wahrhaft ernst zu nehmenden Tatsache, daß der Mensch nach dem Sterbeprozeß nur seinen materiellen Körper zurückläßt, er selber aber als geistiges Wesen fortlebt. Irene Mohr, Berlin Der sichere Schulweg » ... Bürgersteig mit orangefarbener Linie« Ihren Artikel (7/77) habe ich mit großem Interesse ...
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