Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Ferdi- V ja cij Volkswagens", und ideenrei- VgfX ^«t chen Konstrukteur, dem die '^"sfew \ deutsche und auch ausländi- Uta^^^ sehe Automobil-Industrie zahl- ^^kJ^üfc. W reiche Erfindungen verdankt. Ferry Porsche, publicityscheu und jeglichen Ehrungen abhold, ist nicht minder begabt als sein berühmter Vater. Doch war es für ihn ungemein schwerer, sich in der Fachwelt durchzusetzen und sich einen unauslöschlichen Namen zu verschaffen; denn die Genialität seines leider zu früh verstorbenen Vaters lastete unsichtbar auf seinen Schultern. Für ihn, Ferry Porsehe, war es ein innerer Kampf, sich aus dem Schatten seines Vaters zu lösen. Das konnte er nur durch unermüdliche Arbeit erreichen. Die Ergebnisse dieses Schaffens sind die Porsche-Werke in Stuttgart- Zuffenhausen mit einer Jahresproduktion von etwa 0000 Porsche- Wagen, einer Versuchsabteilung und einem Konstruktionsbüro. Ferry Porsches Wunschtraum, einen „echten" Porsche zu konstruieren, ging im Jahre 1948 in Gmünd (Österreich) in Erfüllung. Nachdem er für das italienische Werk „Cisitalia" einen Rennwagen der Formel I mit Kompressor gebaut hatte und mit dem Erlös dieses Auftrags eine Kautionssumme zur Freilassung für seinen von der französischen Besatzungsmacht internierten Vater hinterlegen konnte, machte er sich an die Aufgabe, einen schnellen und eleganten Reisewagen zu ...
Kommentare