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... 1934 im Seitenwagen der BMW von Mauermayer und steuerte schließ- lich 1935 selbst sein Gespann zum Erfolg, an dem als Begleiter sein Landsmann Josef Müller Anteil hatte. Beratung bedeutet allerdings nicht alles. Die Oberste Motorradsportkommission hat als nationale Vertretungen drei Mannschaften gemeldet, die eigentlich ihren Mann stehen sollten. In der Nationalmannschaft, die sich um die Internationale Trophäe bewirbt, fahren neben Uli Pohl mit der 175-ccm-Maico auf der gleichen Maschine Deike, mit der 250-ccm-NSU-Max Westphal und Stecher und als Fünfter Best auf der 250-ccm-Hecker. Um die Silbervase fahren als Team A die NSU- Max-Solisten Otto Haas und Frey, mit dem NSU-Max-Gespann die eingefuchsten Geländespezialisten Sauter/Piwon, im Team B, sämtlich mit der 175-ccm-DKW, Finkenzeller, Feser und Klingenschmidt. Diese drei Mannschaften müssen eine besondere Bedingung erfüllen, die auch für Werkmannschaften gilt, nämlich die sogenannte Teamzeit fahren, die um 10% niedriger ist als die sonst festgesetzte Standardgeschwindigkeit für die einzelnen Streckenabschnitte. Mit wenigen Ausnahmen in besonders gearteten Streckenabschnitte^ gelten für .die einzelnen Klassen, in denen deutsche Fahrer starten, folgende Mindestdurchschnitte: Solomaschinen 175 ccm und Seitenwagenmaschinen bis 350 ccm = 40,24 km/h, Solo bis 250 ccm = 43,45 km/h und Solo über 250 ccm ...
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